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Bürgerpartei FDP Bremerhaven

Anfragen in der Stadtverordnetenversammlung

Stadtverordnetenversammlung am 05.05.2011

Kosten der Aufräumaktion „Klar Schiff“

Anfrage nach § 36 Nr.
zur Stadtverordnetenversammlung am 05.05.2011

Kosten der Aufräumaktion „Klar Schiff“

Wir fragen den Magistrat:

Welche Kosten sind der Seestadt durch die Aufräumaktion „Klar Schiff“ am 08.04.2011 entstanden?

Bitte aufschlüsseln nach Kosten für die Anzeigen- und Plakatkampagne, für die Abschlussveranstaltung sowie für sonstige Ausgaben.

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 05.05.2011

Beratungspflicht über Sozialleistungen

Anfrage nach § 36 Nr.
zur Stadtverordnetenversammlung am 05.05.2011

Beratungspflicht über Sozialleistungen

Wir fragen den Magistrat:
1. Wie wird der Verpflichtung, Beziehern von Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe-empfängern über soziale Angelegenheiten Auskunft zu erteilen, in der Seestadt nachgekommen?

2. Werden Beratungen durch Selbsthilfegruppen durchgeführt?
Wenn ja,
- durch welche und in welchem Umfang?
- wie wird die Finanzierung dieser Einrichtungen sichergestellt?
3. Stehen hinsichtlich der Finanzierung von Beratungsstellen Änderungen an?
Wenn ja,
- gefährden die Änderungen das Angebot sowie die Beratungen durch qualifizierte Mitarbeiter?
- sind anderweitige Maßnahmen notwendig, um der gesetzlich vorgeschriebenen Auskunfts- und Beratungspflicht nachzukommen?

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 17.03.2011

Sanierungsbedürftigkeit von Bauwerken in der Seestadt

Anfrage nach § 36 Nr.
für die Stadtverordnetenversammlung am 17.03.2011

Sanierungsbedürftigkeit von Bauwerken in der Seestadt

Angesichts scheinbar zunehmender maroder und sanierungsbedürftiger Bausubstanz in Bremerhaven fragen wir den Magistrat:

1. Wie viele und welche Bauwerke (Gebäude, Brücken etc.), deren Instandhaltung der Seestadt und ihrer Gesellschaften obliegt, sind aufgrund baulicher Mängel innerhalb der letzten 5 Jahre gesperrt und/oder abgerissen worden?

2. Welche Bauwerke sind derzeit aufgrund von Sanierungsbedürftigkeit gesperrt und vom Abriss bedroht?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 03. Februar 2011

Kosten durch Klagen der BIW, Grünen und Linken

Anfrage nach § 36 Nr.
zur Stadtverordnetenversammlung am 03.02.2011

Kosten durch Klagen der BIW, Grünen und Linken

Wir fragen den Magistrat:

Welche Kosten sind der Seestadt durch die Klagen der Bürger in Wut (BIW), der Linken sowie der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen entstanden?

Bitte aufschlüsseln nach Anwalts- und Gerichtskosten.

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2010

Bebauung Wilhelm-Kaisen-Platz

Anfrage nach § 36 Nr.
zur Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2010

Bebauung Wilhelm-Kaisen-Platz

Wir fragen den Magistrat:
1. Welche Auswirkungen wird die geplante Bebauung des Wilhelm-Kaisen-Platzes auf die Ausrichtung von Open-Air-Konzerten oder von anderweitigen Veranstaltungen und die Parkraumsituation haben?

2. Welche Auswirkungen sind für den Bremerhavener Frühjahrs- und Freimarkt zu erwarten?

3. Welche Eingriffe in Natur und Umwelt sind durch die geplante Bebauung des Wilhelm-Kaisen-Platzes zu erwarten?

4. Welche Verkehrs- und Baumaßnahmen müssen ergriffen werden, um den Besuchern bei Veranstaltungen weiterhin Parkmöglichkeiten auf dem Wilhelm-Kaisen-Platz in ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen?

5. Wie sieht der genaue Zeitplan für Planung und Realisierung des Vorhabens aus?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2010

BEG Container für Altkleider und Schuhe

Anfrage nach § 36 Nr.
zur Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2010

BEG Container für Altkleider und Schuhe

Im Stadtgebiet sind zahlreiche Container für Altkleider und Schuhe der BEG auf städtischen Flächen zu finden.

Wir fragen den Magistrat:
1. An welchen Örtlichkeiten stehen jeweils wie viele Container?
2. Handelt es sich dabei um eine genehmigungspflichtige Sondernutzung?
3. Welche vertraglichen Grundlagen gelten für die Aufstellung der Container unter anderem hinsichtlich Kosten, Exklusivität und Dauer?
4. Wer sind die Vertragspartner?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2010

Baukosten der Brücke über die Große Beek am Fehrmoorweg

Anfrage nach § 36 Nr.
zur Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2010

Baukosten der Brücke über die Große Beek am Fehrmoorweg

Wir fragen den Magistrat:
1. Welche Ausgaben sind für den Bau der neuen Brücke über die Große Beek am Fehrmoorweg angefallen?
Bitte aufgeschlüsseln nach
a.) Baukosten gesamt,
b.) Anteil der Stadt Langen sowie der Seestadt und
c.) Höhe des Zuschusses aus dem Konjunkturpaket II.

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2010

Lärmschutzwand an der Grimsbystraße

Anfrage nach § 36 Nr.
zur Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2010

Lärmschutzwand an der Grimsbystraße

Im September dieses Jahres hat der Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft die Mehrkosten in Höhe von 190.000 € für die Errichtung der Lärmschutzwand an der Grimsbystraße bewilligt.

Wir fragen den Magistrat:
Wie weit ist das Ausschreibe- und Vergabeverfahren gediehen und wie sieht die genaue Ausführungsplanung aus?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 16. Dezember 2010

Umsiedlung der Firma Tiemann

Anfrage nach § 36 Nr.
zur Stadtverordnetenversammlung am 16.12.2010

Umsiedlung der Firma Tiemann

Wir fragen den Magistrat:
1. Welche Kosten sind der Seestadt Bremerhaven durch die Umsiedlung der Firma Tiemann an die B 71n entstanden?
Bitte aufschlüsseln nach
a.) Kosten für den Ankauf des alten Firmengeländes in der Straße Am Leher Güterbahnhof sowie
b.) Kosten für die Aufbereitung der Fläche für den Neubau an der B 71n.

2. Welche Nutzung ist für das ehemalige Firmengelände vorgesehen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 02.09.2010

Lärmschutzwand an der Grimsbystraße

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 02. September 2010

Lärmschutzwand an der Grimsbystraße

Angesichts der Zusage, unmittelbar nach der Sail mit dem Bau einer Lärmschutzwand an der Grimsbystraße zu beginnen, fragen wir den Magistrat:

Wann ist mit der Errichtung der Lärmschutzwand zu rechnen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 02.09.2010

Veröffentlichung von Schlussberichten des Rechnungsprüfungsamtes

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 02. September 2010

Veröffentlichung von Schlussberichten des Rechnungsprüfungsamtes

Wir fragen den Magistrat:

1. Wie beurteilt der Magistrat die Tatsache, dass es in Bremerhaven keine Vorschrift gibt, die die Veröffentlichung von Schlussberichten des Rechnungsprüfungsamtes Bremerhaven explizit vorschreibt oder für unzulässig erklärt.
2. Warum hat der Magistrat einer Veröffentlichung dieser Schlussberichte bislang keine Zustimmung erteilt?
3. Hat die Öffentlichkeit aus Sicht des Magistrats ein Recht auf Veröffentlichung?
4. Inwieweit ist unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Aspekte zumindest die Veröffentlichung von Teilbereichen des Schlussberichts zu rechtfertigen?
5. Hat der Magistrat Kenntnis, wie die Frage der Veröffentlichung von Schlussberichten der Rechnungsprüfungsämter der Kommunen in anderen Bundesländern gehandhabt wird?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 10.06.2010

Entsorgung von Energiesparlampen

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 10.06.2010

Entsorgung von Energiesparlampen

Die erste Stufe des Glühbirnenverbots ist bereits in Kraft getreten. Seit September 2009 wird der Verkauf von Glühbirnen in Deutschland stufenweise abgebaut. Bis zum 1. September 2012 soll es sie in den Regalen der Läden nicht mehr zu kaufen geben. Spätestens dann wird sich die Menge der ausrangierten Energiesparlampen im Abfall erhöhen. Offiziell müssen die Sparlampen getrennt vom Hausmüll bei Wertstoffhöfen oder Schadstoffmobilen abgegeben werden, da sie 4 bis 8 Milligramm Quecksilber enthalten und das giftige Metall nur in geeigneten Recyclinganlagen kontrolliert entnommen werden kann. Nach Aussage der Deutschen Umwelthilfe werden derzeit lediglich rund 10 Prozent der Altenergiesparlampen fachgerecht entsorgt. Aus Unwissenheit oder weil die Leuchtmittel in jede Abfalltonne passen, sei die Motivation der Verbraucher, auf eine umweltgerechte Entsorgung zu achten, bislang gering.

Wir fragen deshalb den Magistrat:

1. Wie schätzt der Magistrat die Gefahren durch Quecksilber für Umwelt und Verbraucher ein?

2. Hält der Magistrat die Verbraucherinnen und Verbraucher in Bremerhaven ausreichend über das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) informiert, wonach Energiesparlampen seit dem 24. März 2006 nicht mehr über den Restmüll entsorgt werden dürfen?

3. Plant der Magistrat, für eine bessere Rücknahmemöglichkeit von Energiesparlampen zu sorgen und den mobilen Schadstoffsammeldienst auszuweiten oder feste Sammelstellen einzurichten?
Wenn nein, warum nicht?

4. Welche Konsequenzen sind hinsichtlich des Abfallkreislaufs zu erwarten?

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 11.06.2009

Verwahrloste Immobilien

Anfrage nach § 36a Nr.
für die aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 11.06.2009

Verwahrloste Immobilien

Wir fragen den Magistrat:

Wie hoch war der Verwaltungs- und Kostenaufwand der vergangenen vier Jahre, um verwahrloste Gebäude mit problematischer Eigentümerstruktur zum Zwecke der Gefahrenabwehr zu sichern?

Mit welchen Kosten ist in den kommenden vier Jahren zu rechnen, wenn es nicht gelingt, die verwahrlosten Gebäude in den Besitz der Stadt Bremerhaven zu überführen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 11.06.2009

Parkleitsystem

Anfrage nach § 36a Nr.
für die aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 11.06.2009

Parkleitsystem

Aufgrund des nach wie vor unzulänglichen Parkleitsystems fragen wir den Magistrat:

Gibt es Planungen, die Beschilderung für das Parkleitsystem zu verbessern?

Wenn ja, wie sehen diese aus und wann ist mit der Umsetzung zu rechnen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 11.06.2009

Kostenentwicklung beim Klimahaus

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 11.06.2009

Kostenentwicklung beim Klimahaus

Angesichts der kontinuierlichen Kostensteigerung bei der Errichtung des Klimahauses bitten wir in Absprache mit dem Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen e.V. den Magistrat um Beantwortung der folgenden Fragen:
1. Ist die genannte Kostensteigerung von 70 Mio. Euro auf 107 Mio. Euro zutreffend? Wenn nicht, bitten wir um Angabe, um welchen Betrag sich nach aktuellen Berechnungen die Kosten für die Fertigstellung des Klimahauses im Vergleich zur Ursprungskalkulation erhöht haben.

2. Auf welche Ursachen ist die extreme Zunahme der Kosten mit welchen Beträgen im Vergleich zu der Ursprungskalkulation zurückzuführen? Wer ist für die Kostenüberschreitungen verantwortlich?

3. Was wird nun unternommen, um das aufgelaufene Defizit zu verringern?

4. Wurden bzw. können Schadensersatzansprüche gegen bauausführende Firmen geltend gemacht werden?

5. Wurde ein baubegleitendes Controlling durchgeführt? Wenn ja, von wem?

6. Wenn ein diesbezügliches Controlling durchgeführt wurde, wurden dann bei Ausgabensteigerungen entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen? Wenn ja, welche Beispiele können aufgezeigt werden und welche Einsparungen haben sich dadurch ergeben?

7. Wie sehen in Anbetracht der erhöhten Kosten die aktuellen Wirtschaftspläne aus?

8. Wie hat sich die Wirtschaftlichkeit der Investition unter den aktuellen Kostenänderungen entwickelt?

9. Wie hoch sind die Kapitalkosten und wie sollen diese erwirtschaftet werden?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 07.05.2009

Sozialpädagogisch qualifiziertes Personal an Bremerhavener Schulen

Anfrage nach § 36a Nr.
für die aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 07.05.2009

Sozialpädagogisch qualifiziertes Personal an Bremerhavener Schulen

Wir fragen den Magistrat:

1. Wie viele Sozialpädagogen bzw. sozialpädagogisch qualifizierte Personen sind derzeit an Bremerhavener Schulen tätig?

2. An welchen Schulen wird dieses Personal eingesetzt und nach welchen Kriterien erfolgt die Zuweisung?

gez. Rudolf Oelrich
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 26.03.2009

Finanzierung Havenwelten

Anfrage nach § 36a Nr.
für die aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 26.03.2009

Finanzierung Havenwelten

Wir fragen den Magistrat:

Basierend auf welcher Grundlage bzw. Zusage fordert Bürgermeister Michael Teiser die Rückerstattung der Mittel für die Havenwelten aus Bremen?

Wie schätzt der Magistrat die Chancen auf eine Rückführung der Mittel ein?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 26.03.2009

Planungen zur Erschließung der Luneplate

Anfrage nach § 36a Nr.
für die aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 26.03.2009

Planungen zur Erschließung der Luneplate

Wir fragen den Magistrat:

Welche Erschließungsmaßnahmen sind nach Abschluss des Staatsvertrages im Bereich der Luneplate beabsichtigt?

Welche Kosten entstehen nach dem derzeitigen Planungsstand und wie sollen diese finanziert werden?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 26.03.2009

Energieausweise

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 26.03.2009

Energieausweise

Mit der Einführung der Energieeinsparverordnung sind seit dem 1. Juli 2008 Energieausweise für Altbauten Pflicht. Für Gebäude mit mehr als 1.000 Quadratmetern Nutzfläche, in denen Behörden und sonstige Einrichtungen für eine große Anzahl von Menschen öffentliche Dienstleistungen erbringen und die deshalb von diesen Menschen häufig aufgesucht werden, sind Energieausweise ab dem 1. Juli 2009 durch den Eigentümer an einer für die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle auszuhängen.

Wir fragen den Magistrat:

1. Wie viele Gebäude befinden sich im Besitz der Stadt und ihrer Gesellschaften?
(Bitte aufgeschlüsselt nach Nutzfläche.)

2. Für wie viele dieser Gebäude wurde bislang ein Energiepass erstellt und welche Werte wurden dabei erreicht?

3. Warum wurde gegebenenfalls noch nicht für alle Gebäude ein Energiepass erstellt und bis wann soll dies nachgeholt werden?

4. Wie viel wurde seit dem Jahr 2000 jährlich in die energetische Sanierung der Gebäude investiert?

5. Wie viel wird in den kommenden Jahren in diesem Bereich investiert?

6. Bis wann plant der Magistrat, Energieausweise für die entsprechenden Gebäude auszuhängen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 12.02.2009

Konjunkturprogramm/Projekte in Bremerhaven

Anfrage nach § 36a Nr.
für die aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 12.02.2009

Konjunkturprogramm/Projekte in Bremerhaven

Wir fragen den Magistrat:

Welche Projekte haben die Seestadt und ihre Gesellschaften zur Förderung im Rahmen des Konjunkturprogramms eingereicht?

Wie soll die Prioritätensetzung bei der Auswahl der Projekte erfolgen?

gez. Mark Ella
und Fraktion


Stadtverordnetenversammlung vom 12.02.2009

Konjunkturprogramm/Bremerhavenanteil

Anfrage nach § 36a Nr.
für die aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 12.02.2009

Konjunkturprogramm/Bremerhavenanteil

Wir fragen den Magistrat:

Mit welchem prozentualem Anteil an den Gesamtmitteln für das Land Bremen kann die Seestadt voraussichtlich rechnen?

Wie hoch wird der Eigenanteil für Bremerhaven ausfallen und wie soll dieser angesichts der angespannten Haushaltslage finanziert werden?

gez. Mark Ella
und Fraktion


Stadtverordnetenversammlung vom 06.11.2008

Beleuchtung auf der Zuwegung zur Sportanlage der Leher Turnerschaft (LTS)

Anfrage nach § 36a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 06.11.2008

Beleuchtung auf der Zuwegung zur Sportanlage der Leher Turnerschaft (LTS)

Nach wie vor müssen die Vereinsmitglieder einen unbeleuchteten Waldweg benutzen, um zur LTS-Sportanlage zu gelangen. In der dunklen Jahreszeit ist dies besonders Kindern, Frauen und älteren Menschen nicht zumutbar.

Wir fragen daher den Magistrat:

Wann wird die seit langem versprochene Beleuchtung auf der Zuwegung von den Parkplätzen zur Sportanlage der Leher Turnerschaft eingerichtet?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 06.11.2008

Stadtbau Bremerhaven

Anfrage nach § 36a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 06.11.2008

Stadtbau Bremerhaven

Wir fragen den Magistrat:

1. Welche Projekte hat der städtische Bauplanungs- und Projektsteuerungsbetrieb Stadtbau Bremerhaven in den letzten 5 Jahren betreut?

2. Warum leistet sich die Stadt dafür einen eigenen Betrieb statt die Aufgaben und Projekte an die Bauverwaltung oder Betriebe wie z.B. Seestadt Immobilien, Stäwog etc. zu vergeben?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 18.09.2008

Planungen zum Umbau des Taxenstandplatzes am Theodor-Heuss-Platz

Anfrage nach § 36a Nr.
für die aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 18.09.2008

Planungen zum Umbau des Taxenstandplatzes am Theodor-Heuss-Platz

Gibt es Planungen, den Halteplatz für Taxen im Bereich des Theodor-Heuss-Platzes aufzulösen und einen neuen Standplatz vor dem ehemaligen Nordsee-Hotel einzurichten?

Wenn ja: Warum soll der Halteplatz, der sowohl den Bedürfnissen des Taxigewerbes als auch der Fahrgäste Rechnung trägt, aufgelöst werden?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 11.06.2008

Sanierung des Polizeireviers Geestemünde

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 11.06.2008

Sanierung des Polizeireviers Geestemünde

Wir fragen den Magistrat:

Wann und in welchem Umfang ist eine Sanierung des Polizeireviers Geestemünde geplant?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 11.06.2008

Gläserne Brücke zu den Havenwelten

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 11.06.2008

Gläserne Brücke zu den Havenwelten

Wir fragen den Magistrat:

1. Welche Mehrkosten sind beim Bauvorhaben Glasbrücke zu den Havenwelten gegenüber der ursprünglichen Planung zu erwarten?

2. Welche Vertragsstrafen sind für den Fall der nicht termingerechten Fertigstellung des Bauwerks vereinbart?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 03.04.2008

Kinderspielplatz am Geestebogen

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 03.04.2008

Kinderspielplatz am Geestebogen

Wir fragen den Magistrat:

1. Warum wurde im so genannten „Kapitänsviertel“, das ja besonders für Familien mit Kindern attraktiv sein sollte, bislang kein Kinderspielplatz errichtet, obwohl ein solcher im Bebauungsplan für das Gebiet ja sogar ausgewiesen ist?

2. Ist mit der Planung und Fertigstellung des Spielplatzes noch in diesem Jahr zu rechnen?

gez. Rudolf Oelrich
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 03.04.2008

Lichtsignalanlagen mit LED-Technik

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 03.04.2008

Lichtsignalanlagen mit LED-Technik

In immer mehr deutschen Städten werden Lichtsignalanlagen mit moderner LED-Technik in Betrieb genommen. Sie haben zum einen eine hohe Wirtschaftlichkeit und erhöhen zum anderen die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, weil sich kein Lichteinfall spiegelt und die Ampelphasen dadurch besser zu erkennen sind.


Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

1. Wie hoch ist der Anteil von Lichtsignalanlagen mit LED-Technik am Gesamtbestand der Anlagen in Bremerhaven?

2. Wie kann aus Sicht des Magistrats der Einsatz von Leuchtdioden in Lichtsignalanlagen und Verkehrsbeeinflussungsanlagen forciert werden?

3. Wie groß schätzt der Magistrat das Volumen möglicher Energieeinsparungen durch den Einsatz von Leuchtmitteln auf Basis von Leuchtdioden ein und welche Investitionskosten stünden diesen Einsparungen zurzeit gegenüber?

4. Besteht für Neubau-, Ersatz- und Modernisierungsinvestitionen ein Investitionsrahmen-plan?

5. Wurde der Betreiber der Anlagen zur Bereitstellung eines jährlichen Mindestinvestitions-volumens verpflichtet?

6. Wer bestimmt bzw. steuert bei der erforderlichen Umsetzung von Ersatzinvestitionen den Zeitpunkt (Tempo) und die Qualität?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 03.04.2008

Sinnvolles Ernährungshandeln bei Kindern und Jugendlichen

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 03.04.2008

Sinnvolles Ernährungshandeln bei Kindern und Jugendlichen

Der Ernährungsbericht 2008 des Max Rubner-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel) stellt eine hohe Zunahme von Übergewicht bis zur ausgeprägten Fettsucht bei Kindern und Jugendlichen fest. Als Hauptursachen sind hierfür zu nennen Bewegungsmangel sowie falsche Ernährung.
Übergewicht im Kindesalter legt die Basis für eine Vielzahl schwerer Erkrankungen – so genannter Zivilisationskrankheiten – im Erwachsenenalter, insbesondere Herz- und Kreislauferkrankungen oder Erkrankungen der Atemwege, Diabetes II, der so genannten Altersdiabetes, Krebserkrankungen, aber auch Essstörungen, Störungen des Immunsystems, psychomotorische, emotionale und soziale Störungen können die Folgen sein.
Erstmals äußern Mediziner die Befürchtung, dass die junge Generation die erste sein wird, deren Lebenserwartung unter die ihrer Eltern sinken werde.
Hinsichtlich der Beurteilung von Qualität, Auswahl und Verarbeitung von Grundnahrungsmitteln hat in den Haushalten insgesamt ein deutlicher Kompetenzverlust stattgefunden. In vielen Familien ist der Wegfall von festen Strukturen und Regeln auszumachen. Dies hat zur Folge, dass sich viele Kinder und Jugendliche durch einen hohen Anteil von Fastfood-Produkten ernähren.
Da sich das Ernährungsverhalten in der Regel bereits im Kindesalter ausprägt und einmal erworbene Ernährungsmuster häufig ein Leben lang beibehalten werden, kommt einer frühzeitigen Vermittlung von Wissen über Lebensmittelzusammensetzung, Speisenzubereitung und der Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit eine besondere Bedeutung zu.
Durch die Einführung der Mittagsverpflegung in Schulen ist jetzt die Möglichkeit gekommen, in Bezug auf die Gesundheit der Schüler präventiv einzugreifen und hinsichtlich einer gesunden Ernährung eine Wende einzuleiten.

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

1. Wie viele Grundschulen und weiterführende Schulen verfügen über eine eigene Küche?

2. Welcher Prozentsatz (bitte nach Schulart aufschlüsseln) der Schüler bekommt Kenntnisse in Ernährung und gesunder Lebensführung vermittelt und lernt zu kochen?

3. In wie vielen Schulen wird die Verpflegung von den Schülern selbst unter Anleitung zubereitet?

4. In welchem Rahmen und zeitlichen Umfang werden Schüler über Gesundheit, Lebensmittel und Aspekte einer ausgewogenen Ernährung aufgeklärt?

5. Wie kann nach Auffassung des Magistrats die Lücke für die Schüler geschlossen werden, die bisher keine ausreichenden Kenntnisse in
a) entsprechendem Verbraucherverhalten,
b) gesunder Ernährung und
c) der Zubereitung von Mahlzeiten
vermittelt bekommen?

6. Wer liefert für die Schulen die Mittagsverpflegung?

7. In welchem Rahmen wird das Personal in den verschiedenen Schularten in Bezug auf Ernährungsaspekte und eine ausgewogene Ernährung geschult?

8. Wie viele Menschen in Bremerhaven sind schätzungsweise von den bislang bekannten gesundheitlichen Folgen von Fehlernährung betroffen? Wie viele davon sind Kinder und Jugendliche?

9. In welchen Bereichen sieht der Magistrat zusätzliche Handlungsmöglichkeiten, um Kinder und Jugendliche zu einem sinnvollen Ernährungshandeln und -verhalten anzuleiten?
Wird in den Grundschulen die Broschüre „Tut Kindern gut!“ (Informationen und Tipps rund um Ernährung, Bewegung, Stressregulation und Umgang mit Medien bei Kindern) der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), an die Eltern verteilt? Wenn nein: In welcher Form erfolgt die Information der Eltern?

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 03.04.2008

Teilnahme an der Initiative „Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten“

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 03.04.2008

Teilnahme an der Initiative „Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten“

Im Rahmen des "Nationalen Aktionsplans zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten" ist eine Förderinitiative "Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile" durch das Bundesministerium für Gesundheit ausgeschrieben. Zum einen geht es um Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Evaluation vorhandener Projekte. Zum anderen wird auf die Entwicklung neuer Methoden und Zugangsweisen abgezielt, insbesondere für Menschen aus sozial benachteiligten Gruppen, da diese bisher noch zu wenig von gesundheitsfördernden Maßnahmen erreicht werden.
Das Bundesministerium für Gesundheit fördert den Aufbau von lokalen und regionalen "Aktionsbündnissen Gesunde Lebensstile und Lebenswelten“, die durch vielseitige Präventionsstrategien und Angebote eine langfristige Verbesserung der körperlichen Aktivität verschiedener Altersgruppen in einzelnen Schwerpunktregionen erreichen sollen. Gegenstand der Förderung ist der Zusammenschluss sowie Aus- und Aufbau von lokalen und regionalen Initiativen zur Förderung eines gesunden Lebensstils unter den Aspekten Bewegung, Ernährung und Stressregulation. Im Mittelpunkt der Aktionsbündnisse sollen Projekte im Stadtteil/im Stadtquartier bzw. in der Kommune und in ländlichen Gebieten nach dem Vorbild des WHO-Setting-Ansatzes stehen. Es sollen Konzepte entwickelt werden, die eine dauerhafte Zunahme der körperlichen Aktivität im Alltag erzielen und auf andere Regionen übertragen werden können. Für die Aktionsbündnisse stehen Teile eines Gesamtbudgets im Bereich Ernährung und Bewegung von jährlich fünf Millionen Euro zur Verfügung, wie das Ministerium auf Anfrage mitteilte.

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

1. Wird sich die Stadt Bremerhaven an der Initiative „Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten“ beteiligen?

2. Wenn ja, mit welchen Kooperationspartnern? Welches Gesamtkonzept liegt dem Antrag zu Grunde und welche Hauptziele sollen durch das Aktionsbündnis hinsichtlich Bewegungsförderung, Ernährungsverhalten und Stressregulation erreicht werden?

3. Wenn nein, warum nicht?

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 07.02.2008

Kaufland-Ansiedlung auf dem Phillips-Field

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 07.02.2008

Kaufland-Ansiedlung auf dem Phillips-Field

Wir fragen den Magistrat:

1. Ist der Magistrat – einstimmig – der Auffassung, dass die Ansiedlung eines Vollsortimenters auf dem Phillips-Field für den Stadtteil Lehe von Vorteil ist?

2. Welche Folgen ergeben sich nach Meinung des Magistrats durch dieses Vorhaben?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 07.02.2008

Weserbad

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 07.02.2008

Weserbad

Angesichts unterschiedlicher Aussagen fragen wir den Magistrat:

1. Ist es richtig, dass die Mauer am Weserbad, das so genannte „Sonnensegel“, durch eine Treppe überbaut und dadurch ein weiteres historisches Bauwerk zerstört werden soll?

2. Wurde dem Bauherrn die Überbauung bereits genehmigt oder eine Genehmigung in Aussicht gestellt?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 07.02.2008

Gewerbegebiet Wulsdorf

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 07.02.2008

Gewerbegebiet Wulsdorf

Wir fragen den Magistrat:

1. Sind die Grundstücke an der Autobahnabfahrt Wulsdorf, auf denen ein Autohof sowie eine LKW-Werkstatt angesiedelt werden sollten, bereits verkauft?

2. Wenn ja, an wen und wie sehen die weiteren Planungen aus?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 07.02.2008

Lärmbelästigung durch die A 27

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 07.02.2008

Lärmbelästigung durch die A 27

Wir fragen den Magistrat:

1. Ist der Magistrat mit uns der Auffassung, dass der Schutz Bremerhavener Bürger vor gesundheitsgefährdender Lärmbelästigung in seinen Zuständigkeitsbereich fällt?

2. Was hat der Magistrat bisher unternommen, um die Belastung seiner Bürger durch die bekannte Lärmbelästigung im Bereich des A 27 Abschnitts Schiffdorfer Damm abzuwenden?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 07.02.2008

Gestaltung der Kreisverkehrs-Innenflächen in der Poristraße

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 07.02.2008

Gestaltung der Kreisverkehrs-Innenflächen in der Poristraße

Wir fragen den Magistrat:

1. Warum wurde die Gestaltung der Kreisverkehrs-Innenflächen in der Poristraße nicht wie vorgesehen in der letzten Vegetationsperiode ausgeführt, obwohl die finanziellen Mittel zur Verfügung standen?

2. Wie hoch waren die bereitgestellten Mittel? Wurden diese anderweitig verwendet?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 07.02.2008

Überlastungsanzeigen

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 07.02.2008

Überlastungsanzeigen

Wir fragen den Magistrat:

1. Zu wie vielen Überlastungsanzeigen von Mitarbeiter/innen ist es in den letzten 24 Monaten im Magistrat gekommen? Welche Ämter sind besonders betroffen und wie haben die einzelnen Abteilungen den Umgang mit Überlastungsanzeigen geregelt? Wer ist hierfür jeweils verantwortlich?

2. In welchem Umfang ist es vor oder nach einer Überlastungsanzeige zu einer (ggf. dauerhaften) Erkrankung des jeweiligen Mitarbeiters gekommen und sind ggf. besonders Mitarbeiter/innen betroffen, die viele Überstunden angehäuft hatten?

3. Welche langfristigen Tendenzen kann der Magistrat in den letzten Jahren bei Anzahl und Qualität der Überlastungsanzeigen feststellen – auch unter dem Eindruck des kontinuierlichen Personalabbaus?

4. Welche Instrumente der modernen Personalentwicklung nutzt der Magistrat, um die Ressourcen der Mitarbeitenden optimal einzusetzen und die Motivation zu halten bzw. zu fördern?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 05.12.2007

Windkraftanlagen in Bremerhaven

Anfrage nach § 36 a Nr.
Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 05.12.2007
Windkraftanlagen in Bremerhaven

Wir fragen den Magistrat:

1. Gibt es Pläne, weitere Windkraftanlagen in Bremerhaven aufzustellen und neue Flächen auszuweisen?

2. Wann ja, welche Standorte sind vorgesehen und wann ist mit der Umsetzung zu rechnen?

gez. Mark Ella
FDP-Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 05.12.2007

Ehrenamtliches Bürgerengagement in Bremerhaven

Anfrage nach § 36 a Nr.
Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 05.12.2007

Ehrenamtliches Bürgerengagement in Bremerhaven

Wir fragen den Magistrat:

1. Wie viele Bürgerinnen und Bürger engagieren sich derzeit ehrenamtlich in den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern bei der Stadtverwaltung, und wie hat sich das Bürgerengagement in den letzten Jahren entwickelt?

2. Gibt es inzwischen in der Seestadt Maßnahmen, wie im FDP Wahlprogramm vorgesehen, ehrenamtliche Tätigkeit z.B. nach dem Vorbild der so genannten „Ehrenamtscard“ zu belohnen und wie in anderen Städten bereits üblich durch Vergünstigungen in öffentlichen Einrichtungen zu würdigen?

gez. Mark Ella
FDP-Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 05.12.2007

Vegetationsperiode

Anfrage nach § 36 a Nr.
Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 05.12.2007

Vegetationsperiode

Wir fragen den Magistrat:

1. Wann beginnt und wann endet für den Magistrat die Vegetationsperiode?

gez. Bernd Schomaker
FDP-Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 05.12.2007

Park & Ride Platz an der Grimsbystraße

Anfrage nach § 36 a Nr.
Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 05.12.2007

Park & Ride Platz an der Grimsbystraße

Wir fragen den Magistrat:

1. Wann ist mit Baubeginn des geplanten Park & Ride Platzes an der Grimsbystraße zu rechnen?

gez. Bernd Schomaker
FDP-Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 05.12.2007

Geestebrücke

Anfrage nach § 36 a Nr.

Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 05.12.2007

Geestebrücke

Wir fragen den Magistrat:

1. Warum wurde die extrem lange Umbauphase der Geestebrücke nicht genutzt, um einen ausreichenden Lärmschutz für die Anwohner herbeizuführen?

2. Aus welchem Grund wurden die Seitenstreifen mit den Leitplanken nicht gleich mit angepasst?

gez. Bernd Schomaker
FDP-Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 05.12.2007

Einfamilienhausgrundstücke in Bremerhaven

Anfrage nach § 36 a Nr.
Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 05.12.2007

Einfamilienhausgrundstücke in Bremerhaven

Wir fragen den Magistrat:

1. Wie viele Einfamilienhausgrundstücke wurden in den letzten vier Jahren in Bremerhaven erschlossen und wie hoch waren die Erschließungskosten?

2. Wie viele wurden davon bisher verkauft?

gez. Bernd Schomaker
FDP-Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 27.09.2007

Gefährdete Häuser durch Baumaßnahme Eichenwegtunnel

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 27.09.2007

Gefährdete Häuser durch Baumaßnahme Eichenwegtunnel

Wir fragen den Magistrat:

1. Welche sieben Häuser – bitte mit genauer Ortsangabe – müssen für die Baumaßnahme des Eichenwegtunnels abgerissen werden?

2. Welche 35 Häuser sind durch die Baumaßnahme nur erschwert zu erreichen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 27.09.2007

Auftragswortlaut zum Variantenvergleich Hafenanbindung

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 27.09.2007

Auftragswortlaut zum Variantenvergleich Hafenanbindung

Wir fragen den Magistrat:

Wie ist der genaue Wortlaut der Aufträge, mit dem die Gutachter mit der Erstellung der Variantenvergleiche zur Hafenanbindung beauftragt wurden?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 27.09.2007

t.i.m.e. Port III

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 27.09.2007

t.i.m.e. Port III

Wir fragen den Magistrat:

1. Worin liegen die Ursachen für die Verzögerung beim Bau des t.i.m.e. Ports III?
2. Wann ist mit der Fertigstellung zu rechnen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 27.09.2007

Klimahaus

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 27.09.2007

Klimahaus

Das Klimahaus sollte ursprünglich zur Sail 2005 fertig gestellt sein.

Wir fragen deshalb den Magistrat:
1. Wann ist der voraussichtliche Fertigstellungstermin?
2. Was waren und sind die Ursachen für die zahlreichen Verzögerungen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 27.09.2007

Büro der Kinder- und Jugendbeauftragten

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 27.09.2007

Büro der Kinder- und Jugendbeauftragten

Schon häufiger haben wir kritisiert, dass das Büro der Kinder- und Jugendbeauftragten nur schwer zu finden ist.

Wir fragen deshalb den Magistrat:

1. Warum wurde das Büro der Kinder- und Jugendbeauftragten nicht besser ausgeschildert?
2. Was wird der Magistrat unternehmen, um Kindern und Jugendlichen das Auffinden des Büros zu erleichtern?

gez. Rudolf Oelrich
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 27.09.2007

Lärmbelästigung vom Gelände der Firma Comet Feuerwerk GmbH

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 27.09.2007

Lärmbelästigung vom Gelände der Firma Comet Feuerwerk GmbH

Neuerdings gibt es häufig Beschwerden über Lärmbelästigungen vom Gelände der Firma Comet Feuerwerk GmbH.

Wir fragen deshalb den Magistrat:

1. Welche Lärmschutz-Auflagen wurden der Firma auferlegt?
2. Wie und durch wen wird die Einhaltung der Auflagen überwacht?

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 27.09.2007

Abrissmaßnahmen in der Rickmersstraße

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 27.09.2007

Abrissmaßnahmen in der Rickmersstraße

Wir fragen den Magistrat:

1. Wie hoch sind die jeweils entstandenen Abrisskosten für den Wohnkomplex „Schiefhausen“ sowie das Objekt Nummer 32 in der Rickmersstraße, und wie wird der Abriss finanziert?

2. Wurden die Abrissmaßnahmen ausgeschrieben?
3. a. Wenn ja, wann und wo wurde ausgeschrieben, und wie war der genaue Wortlaut?
b. Wenn nein, warum nicht?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 27.09.2007

Lärmbelästigung an der A27

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 27.09.2007

Lärmbelästigung an der A27

Wir fragen den Magistrat:

Frage 1: Liegt dem Magistrat Zahlen- und Datenmaterial über die tägliche bzw. stündliche Verkehrsbelastung auf der A27 vor?

Frage 2: Welche Daten bieten die Grundlage für schalltechnische Berechnungen und Bewertungen im Bereich der A27 (Stadtgebiet Bremerhaven), und wie hoch waren die entsprechenden Werte?

Frage 3: Verfügt der Magistrat über Erkenntnisse der Lärmbelastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner entlang der Bundesautobahn A27 im Stadtgebiet Bremerhaven und wurden zur Feststellung der Lärmbelastungen jemals Lärmmessungen oder Lärmberechnungen durchgeführt? Wenn ja, zu welchem Zeitpunkt und mit welchen Ergebnissen?

Frage 4: Welche Lärmschutzmaßnahmen wurden bisher durchgeführt, und hält der Magistrat diese zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner für ausreichend?

Frage 5: Teilt der Magistrat die Auffassung, dass weitere Schutzmaßnahmen – auch im Hinblick auf die prognostizierte Zunahme von Hafenverkehren – zur Reduzierung der Lärmbelastung erforderlich, möglich und sinnvoll sind? Wenn ja, was wird der Magistrat unternehmen, um diese Maßnahmen möglichst schnell umzusetzen?

Frage 6: Hält der Magistrat im Sinne einer kurzfristigen und kostengünstigen Maßnahme zur Reduzierung der Lärmbelastung die Anordnung einer Geschwindigkeitsbeschränkung für Lastkraftwagen – auch abschnittsweise mit dem Zusatz „Lärmschutz“ – insbesondere auf den Abschnitten der A27, die entlang von Wohngebieten verlaufen, für zweckmäßig und möglich?

Frage 7: Trifft es zu, dass die Fahrbahnerneuerung auf dem Teilstück Geestemünde-Leherheide zu einer Lärmpegelsteigerung geführt hat? Wenn ja, was wird der Magistrat unternehmen, um eine Lärmpegelminderung zu erreichen?

Wir bitten um eine ausführliche schriftliche Beantwortung.

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 18.04.2007

Gestaltung von Kreisverkehren in der Poristraße

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 18.04.2007

Gestaltung von Kreisverkehren in der Poristraße

Wir fragen den Magistrat:

Ist für die derzeit mehr als trostlos aussehenden Innenflächen der Kreisel in der Poristraße noch – wie ja ursprünglich geplant – eine Bepflanzung oder themenbezogene Gestaltung vorgesehen?

Wenn nein: Warum nicht?

Wenn ja: Welche Maßnahmen sind geplant und wann ist mit der Umsetzung zu rechnen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 18.04.2007

Annahmestelle für Gartenabfälle

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 18.04.2007

Annahmestelle für Gartenabfälle

Wir fragen den Magistrat:

1. Wann wird die von der FDP geforderte Annahmestelle für Gartenabfälle in Wulsdorf eingerichtet?

2. Warum ist es nicht früher geschehen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung vom 18.04.2007

Status Nordsee-Museum

Anfrage nach § 36 Nr.
zur Stadtverordnetenversammlung am 18.04.2007

Status Nordsee-Museum

Wir fragen den Magistrat:

Wie ist der Status bzgl. der Planungen für das Nordsee-Museum?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Bremerhavener Taxigewerbe

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Bremerhavener Taxigewerbe

Wir fragen den Magistrat:

1. Warum dürfen Taxen, obwohl sie wie Busse dem öffentlichen Personennahverkehr angehören, in der Kirchenstraße die „Bürger“ nicht queren?

2. Warum wird kein Vertreter des Taxigewerbes aktiv, d.h. analog zu z.B. der Verkehrsgesellschaft Bremerhaven, an verkehrspolitischen Entscheidungen beteiligt?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Zusätzliche Haushaltsbelastungen durch die Mehrwertsteuererhöhung

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Zusätzliche Haushaltsbelastungen durch die Mehrwertsteuererhöhung

Seit Januar 2007 liegt die Mehrwertsteuer bei 19 Prozent. Das Plus von drei Prozentpunkten wird zu spürbar anziehenden Preisen führen.

Deshalb fragen wir den Magistrat:

1. Welche Zusatzbelastung ergibt sich nach der Anhebung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte insgesamt für den Haushalt der Stadt Bremerhaven ergeben?

2. In welcher Höhe ist der Verwaltungshaushalt von der Anhebung betroffen?

3. Um welchen Betrag werden sich die Ausgaben für geplante Investitionen in 2007 und
Folgejahren erhöhen?

4. Werden geplante Investitionen aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung in Frage gestellt? Wenn ja, welche?

5. Welche Maßnahmen sind geplant, um die voraussichtlichen Zusatzbelastungen durch Einsparungen an anderen Stellen im Haushalt zu kompensieren?

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Status zur Einführung der Doppik in der bremischen Verwaltung

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Status zu Einführung der Doppik in der bremischen Verwaltung

Ein Senatsbeschluss vom 18.03.2003 sieht die flächendeckende Einführung der Doppik in der bremischen Verwaltung vor. Laut Zeitplan des Bremer Projekts zur Einführung des „Integrierten öffentlichen Rechnungswesens“ (IöR) ist die schrittweise Einführung des doppischen Rechnungswesens bis 2007 und die anschließende Erstellung eines produktgruppenorientierten Wirtschaftsplans bis 2008 geplant.

Wir fragen den Magistrat:

1. Wie sieht der aktuelle Zeitplan / Projektplan für die Einführung der Doppik aus?

2. Wie weit ist die Verwaltung mit der Erfassung und Bewertung des Vermögens?

3. Wie weit ist die Verwaltung mit der Erfassung der Schulden?

4. Welche Kosten werden in welcher Höhe für die Einführung der Doppik veranschlagt?
• Qualifikation des Personals
• Verwaltungsaufwand
• Fremdleistungen
• Anschaffung und Betrieb Hardware / Software

5. In welcher Höhe wird sich das Land Bremen an den Umstellungskosten auf das neue Rechnungswesen beteiligen?

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Zuständigkeit für die Reinhaltung des Wattgebietes / Rechtsgrundlage

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Zuständigkeit für die Reinhaltung des Wattgebiets/Rechtsgrundlage

Wir fragen den Magistrat:

Da das Wasser- und Schifffahrtsamt die Zuständigkeit für die Reinhaltung des Wattgebietes bestreitet und das Land in der Verantwortung sieht, fragen wir den Magistrat, auf welcher Rechtsgrundlage sich die Antwort des Magistrats (gez. Schulz) vom 21.11.2006 stützt?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Gewerbegebiet Wulsdorf / Autohofansiedelung

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Gewerbegebiet Wulsdorf / Autohofansiedlung

Wir fragen den Magistrat:

1. Wann ist mit dem Baubeginn des Autohofes an der B 71n zu rechnen?

2. Wer wird der Bauherr bzw. der Betreiber sein?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007

Gewerbegebiet Wulsdorf / Ansiedelung der Firma Tiemann

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 14.02.2007
Gewerbegebiet Wulsdorf / Ansiedelung der Firma Tiemann

Wir fragen den Magistrat:

1. Wurde bereits ein Bauantrag der Firma Tiemann gestellt und welche Bedingungen beinhaltet der Kaufvertrag für den Käufer bzw. die Stadt?

2. Ist die Möglichkeit der Verschiebung der Grundstücksgrenze und des damit verbundenen Erhalts der „alten Trasse“ des Autobahnzubringers geprüft worden und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Bremerhavener Weihnachtsmarkt

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Bremerhavener Weihnachtsmarkt

Wir fragen den Magistrat:

Wie hoch waren die Standgebühren auf dem Bremerhavener Weihnachtsmarkt im Jahre 2005 und wie hoch sind sie in diesem Jahr?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Verschmutzung des Weserwatts und Geesteufers

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Verschmutzung des Weserwatts und des Geesteufers

Wir fragen den Magistrat:

Wer ist für die Reinhaltung des Wattgebiets vor dem Bremerhavener Deich zuständig?

Wer ist für die Reinhaltung des bei Niedrigwasser freiliegenden Geesteufergebiets zuständig?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Stadtverordnete in Aufsichtsräten

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Stadtverordnete in Aufsichtsräten

Wir fragen den Magistrat:

Welche Stadtverordnete sind Mitglieder welcher Aufsichtsräte der Wirtschaftsunternehmen unter Beteiligung der Stadt?

Wie hoch sind ihre jeweils bezogenen Vergütungen bzw. Aufwandsentschädigungen? (Einzelaufstellung)

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Trainingsbedingungen der Rollkunstläufer in Bremerhaven

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Trainingsbedingungen der Rollkunstläufer in Bremerhaven

Wir fragen den Magistrat:

Ist es richtig, dass den Rollkunstläufern mit dem Einzug der „Eisbären“ in die Sporthalle der Carl-Schurz-Kaserne gleichwertige und verlässliche Trainingsbedingungen in Bremerhaven versprochen wurden?

Wenn nein, geht der Magistrat davon aus, dass die Rollkunstläufer mit ihrer Situation zufrieden sind?
Wenn ja, wann ist mit der Erfüllung des Versprechens zu rechnen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Online-Verfügbarkeit von Vorlagen und Protokollen

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Online-Verfügbarkeit von Vorlagen und Protokollen

Wir fragen den Magistrat:

Wann werden die Vorlagen und Protokolle der Stadtverordnetenversammlung und ihrer Ausschüsse den Stadtverordneten sowie den Bürgerinnen und Bürgern endlich in digitaler Form im Internet zugänglich sein?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Neue Arbeitszeitrichtlinie für Feuerwehren

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Neue Arbeitszeitrichtlinien für die Feuerwehren
In seinem Beschluss vom 14.07.2005 hat der EuGH klargestellt, dass die Arbeitszeitrichtlinie 93/104/EG (neu 2003/88/EG) auch für die Feuerwehren gilt. Danach sind Dienstzeiten von mehr als 48 Stunden nicht erlaubt. Auch eine zusammenhängende Arbeits- bzw. Bereitschaftszeit von mehr als 13 Stunden wird von ihr untersagt.

Wir fragen den Magistrat:

Welche Auswirkungen hat dieses Arbeitszeiturteil auf die Feuerwehr in Bremerhaven?

Dabei interessiert uns genau:

Wann wird die Arbeitszeitrichtlinie umgesetzt?

Müssen nach Ansicht des Magistrats Neueinstellungen bei der Feuerwehr erfolgen?
Wenn ja, wie viele Stellen müssten geschaffen werden?

Oder ist der Magistrat der Ansicht, dass durch eine entsprechende Reorganisation der Arbeitsabläufe, die Aufstockung von Stellen umgangen werden kann?
Wenn ja, wie könnte die Reorganisation bei der Feuerwehr aussehen?

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Brandschutzmaßnahmen in Schulen

Anfrage nach § 36 Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 30.11.2006

Brandschutzmaßnahmen in Schulen

Wir fragen den Magistrat:

1. Welche Bestimmungen und (rechtlichen) Vorgaben existieren für/über Brandschutz(-maßnahmen) an und in Schulen?

2. Wer überwacht und setzt diese Vorgaben an den Schulen um?

3. Wie regelmäßig werden besonders brandgefährdete Zonen, wie zum Beispiel die Chemiefachräume an Schulen, auf Brandschutzmaßnahmen hin überprüft?

4. In welchem Umfang kam es in den Jahren 2004 bis 2006 zu entsprechenden Beanstandungen an welchen Schulen?
4a. Welche Konsequenzen werden durch den Magistrat gezogen, wenn Verstöße gegen die Brandschutzverordnungen in Schulen festgestellt wurden?
4b. Kann der Magistrat bestätigen, dass aktuell an allen Schulen die existierenden Brandschutzbestimmungen vollständig eingehalten werden?

5. In welchen Zeitintervallen werden Übungen zum Feueralarm an den Schulen durchgeführt?
5a. Nach welchen Kriterien werden diese Übungen ausgewertet und welche Konsequenzen werden gezogen?

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 28.09.2006

Stadtverordnete der Großen Koalition in Aufsichtsräten

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 28.09.2006

Stadtverordnete der Großen Koalition in Aufsichtsräten

Wir fragen den Magistrat:

Wie viele Stadtverordnete der Großen Koalition sind Mitglieder in den Aufsichtsräten von Wirtschaftsunternehmen unter Beteiligung der Stadt?
Wie hoch sind die dort bezogenen Vergütungen bzw. Aufwandsentschädigungen?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 28.09.2006

Erhaltung des maurischen Hauses auf dem Gelände "Thieles Garten"

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 28.09.2006

Erhaltung des maurischen Hauses auf dem Gelände "Thieles Garten"

Wir fragen den Magistrat:

Was wird unternommen, um das schützenswerte Haus im maurischen Stil auf dem Gelände „Thieles Garten“ zu erhalten?
Warum wurden nicht frühzeitig Bauerhaltungsmaßnahmen eingeleitet?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 28.09.2006

Umbau des Verkehrsknotenpunktes B 71 neu/L 121 mit Wechsellichtzeichen

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 28.09.2006

Umbau des Verkehrsknotenpunktes B 71 neu/L 121 mit Wechsellichtzeichen

Wir fragen den Magistrat:

Welche Gründe haben zu dem Entschluss geführt, den Verkehrsknotenpunkt B 71 neu/L121 nicht – wie von zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern gefordert – kreuzungsfrei mit einem Kreisverkehr, sondern mit Wechsellichtzeichen auszubauen?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 28.09.2006

Linksabbiegemöglichkeit im Kreuzungsbereich Schiffdorfer Chaussee/Im Felde

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 28.09.2006

Linksabbiegemöglichkeit im Kreuzungsbereich Schiffdorfer Chaussee/Im Felde

Wir fragen den Magistrat:

Gibt es Planungen, den Kreuzungsbereich Schiffdorfer Chaussee/Im Felde für Linksabbieger wieder zu öffnen?

gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 18.05.2006

Geschwindigkeitskontrollen

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 18.05.2006
Geschwindigkeitskontrollen
Wir fragen den Magistrat:

Welche Kriterien und Erfahrungswerte werden bei der Auswahl von Standorten für Geschwindigkeits-kontrollen zu Grunde gelegt?
a)Wie sieht die Standortauswahl in räumlicher und zeitlicher Hinsicht derzeit aus?
b)Hatten diese Kontrollen einen nachweislich positiven Effekt hinsichtlich abnehmender Geschwindigkeitsübertretungen und Straßenverkehrsunfälle mit Kfz-Beteiligung (mit/ohne Personenschäden)?



gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005

Haushaltsbelastung durch Gaspreis-Erhöhungen

Anfrage Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005
Haushaltsbelastung durch Gaspreis-Erhöhungen
Wir fragen den Magistrat:
Welche finanzielle Mehrbelastung entsteht der Stadt Bremerhaven (Verwaltung, Hartz IV etc.) voraussichtlich im Jahr 2005 durch die Erhöhungen der Gaspreise?
Wie hoch wird diese Mehrbelastung voraussichtlich im Jahr 2006 sein?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005

Ausbau Cherbourger Straße: Verträge und Aufträge

Anfrage Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005
Ausbau Cherbourger Straße: Verträge und Aufträge
Wir fragen den Magistrat:
Wurden im Zusammenhang mit dem Ausbau der Cherbourger Straße von der Stadt Bremerhaven bzw. von deren Gesellschaften oder Eigenbetrieben Verträge abgeschlossen und/oder Aufträge erteilt? Wenn ja:
1.Welche Verträge welchen Inhalts wurden mit welchen Vertragspartnern geschlossen?
2.Welche Aufträge welchen Inhalts wurden welchen Vertragspartnern erteilt?
3.Welche Verträge bzw. Aufträge wurden bereits teilweise oder abschließend erledigt?
4.In welcher Höhe (in Euro) liegen Abschlagsrechnungen bzw. Schlussrechnungen vor?
5.Wie hoch sind die jeweiligen Vertragssummen (in Euro)?
6.In welcher Höhe (in Euro) wurden Konventionalstrafen vertraglich vereinbart, sowohl bei Kündigung durch den Auftraggeber als auch durch den Auftragnehmer?
Die Angaben zu allen Fragen werden für jeden Einzelvertrag oder -auftrag gesondert erbeten.

gez. Mark Ella
und Fraktion

Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005

Planung Multiplex-Kino

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005
Planung Multiplex-Kino
Wir fragen den Magistrat:
Hat die bundesweit katastrophale Umsatzentwicklung der Multiplex-Kinos in den letzten Jahren
– allein im September 2005 gingen die Besucherzahlen um 42 Prozent zurück – Auswirkungen auf die aktuellen Pläne im südlichen Innenstadtbereich?


gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005

Lkw-Verplombung

Anfrage Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005
Lkw-Verplombung
Wir fragen den Magistrat:
Wie viele Lkw müssen täglich eigens den Weg vom Fischereihafen zum Zollamt am Kaiserhafen zurücklegen, um dort die vorgeschriebene Verplombung vornehmen zu lassen?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005

Planung Multiplex-Kino

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005
Planung Multiplex-Kino
Wir fragen den Magistrat:
Hat die bundesweit katastrophale Umsatzentwicklung der Multiplex-Kinos in den letzten Jahren
– allein im September 2005 gingen die Besucherzahlen um 42 Prozent zurück – Auswirkungen auf die aktuellen Pläne im südlichen Innenstadtbereich?


gez. Mark Ella
und Fraktion

Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005

Haushaltsbelastung durch Gaspreis-Erhöhungen

Anfrage Nr.
in der Stadtverordnetenversammlung am 10.11.2005
Haushaltsbelastung durch Gaspreis-Erhöhungen
Wir fragen den Magistrat:
Welche finanzielle Mehrbelastung entsteht der Stadt Bremerhaven (Verwaltung, Hartz IV etc.) voraussichtlich im Jahr 2005 durch die Erhöhungen der Gaspreise?
Wie hoch wird diese Mehrbelastung voraussichtlich im Jahr 2006 sein?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in Stadtverordenetenersammlung an 22.09.2005

Finanzierung Cherbourger Straße

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 22.09.2005
Finanzierung Cherbourger Straße
Wir fragen den Magistrat:

Ist die Finanzierung eines halboffenen Trogs an der Cherbourger Straße auch bei einem Regierungswechsel in Berlin sichergestellt?


gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in Stadtverordenetenersammlung an 22.09.2005

Bauphase Cherbourger Straße

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 22.09.2005
Bauphase Cherbourger Straße
Wir fragen den Magistrat:

Wie lautet das Verkehrskonzept für die etwa drei Jahre dauernde Bauphase des halboffenen Trogs an der Cherbourger Straße?
Werden die durch die Umleitung des Schwerlastverkehrs während der Bauphase entstandenen Schäden im Stadtgebiet durch den Bund finanziert?

Anfrage in Stadtverordenetenersammlung an 22.09.2005

Time-Port II: Mietverträge

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 22.09.2005
Time-Port II: Mietverträge
Wir fragen den Magistrat:

Sind für den Time-Port II inzwischen unterzeichnete Mietverträge vorhanden?

Anfrage in Stadtverordenetenersammlung an 22.09.2005

Bau Time-Port II

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 22.09.2005
Bau Time-Port II
Wir fragen den Magistrat:

Wann wird die Bautätigkeit am Time-Port II wieder aufgenommen?
Wann wird der Time-Port II fertiggestellt sein?

Anfrage in Stadtverordenetenersammlung an 22.09.2005

Rogge-Halle

Anfrage nach § 36 a Nr.
für die Aktuelle Fragestunde in der Stadtverordnetenversammlung am 22.09.2005
Rogge-Halle
Wir fragen den Magistrat:

Wann ist mit dem Wiederaufbau der ehemaligen Tischlerei der Firma Rogge – wie mit der Genehmigung des Bebauungsplanentwurfs „Neuer Hafen“ in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 29. Juni 2005 beschlossen und wie von den Koalitionären vereinbart – zu rechnen?
Ist die vereinbarte Überprüfung des Betriebs des Nordsee-Museums in dieser Halle abgeschlossen?
Wie lautet das Ergebnis bzw. Zwischenergebnis der vereinbarten Prüfung?


gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Anfrage in der Stadtverordnetenversammlung am 28.04.2005

Ausgaben Straßenverkehr

Wir fragen den Magistrat:
Wie hoch sind die Ausgaben der Stadt Bremerhaven für den Bereich Straßenverkehr – aufgeschlüsselt nach den Bereichen Kfz, ÖPNV, Fahrräder und Fußgänger?
gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der Stadtverordnetenversammlung am 28.04.2005

Freibad Grünhöfe

Wir fragen den Magistrat:

Was ist bisher unternommen worden, um das Fortbestehen des Freibades Grünhöfe zu sichern und die Einrichtung sowie das Gelände mit den zugehörigen Parkflächen attraktiver zu gestalten?
Besteht die Absicht, private Betreiber z. B. für die Einrichtung einer Fitness- und Wellnessabteilung hinzuzuziehen, und welche Gründe haben zu der entsprechenden Absicht bzw. Entscheidung geführt?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Anfrage in der Stadtverordnetenversammlung am 28.04.2005

Grundstücksankauf „Im Felde“

Wir fragen den Magistrat:

Wer hat die BIS beauftragt, Grundstücke im Bereich „Im Felde“ aufzukaufen?
Welche Ziele verfolgen Auftraggeber und BIS mit diesem Ankauf, und wie hoch sind die Preise für die jeweiligen Grundstücke?

gez. Bernd Schomaker
und Fraktion

Anfrage in der Stadtverordnetenversammlung am 28.04.2005

Besoldungserhöhung

Wir fragen den Magistrat:

Wie viele Beschäftigte des Magistrats und der Gesellschaften mit städtischer Beteiligung ab Besoldungsstufe A 13 bzw. BAT II a sind in den Jahren von 2000 bis 2005 in den Ruhestand getreten und haben dabei ruhegehaltsfähig eine Besoldungserhöhung erfahren?
Wie hoch waren die jeweiligen Höherstufungen bzw. Höherdotierungen im Einzelnen, welche Mehrausgaben sind insgesamt hierdurch entstanden, und welche sach- und fachgerechten Gründe führten zu den jeweiligen Höhergruppierungen?

gez. Falk Schulte
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 4. November 2004

Ein-Euro-Jobs: Pflegeheime

Wir fragen den Magistrat:

  1. In welchen Bereichen werden 1-Euro-Jobs vergeben?
  2. Wie stellt die Stadt Bremerhaven sicher, dass durch Begünstigungen kommunaler Einrichtungen sowie Einrichtungen der Wohlfahrtspflege durch 1-Euro-Jobs keine noch größeren Wettbewerbsverzerrungen gegenüber gleichwertigen privaten Institutionen eintreten?
  3. Wie wird sichergestellt, dass durch 1-Euro-Jobs keine vorhandenen Arbeitsplätze abgebaut werden?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 4. November 2004

Grünflächen in Bremerhaven

Wir fragen den Magistrat:

Welcher Anteil des Bremerhavenener Stadtgebietes besteht derzeit aus Grünflächen, d. h. Wiesen, Weiden, Rasen, Parks, Bauminseln, Gärten etc.?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 4. November 2004

Tierheim

Wir fragen den Magistrat:

  1. Inwieweit ist die Stadt Bremerhaven an einer zukünftigen Erhaltung des Tierheims interessiert?
  2. Besteht seitens der Stadt die Bereitschaft, die dem Tierheim entstehenden Kosten für die Übernahme der kommunalen Aufgabe, herrenlose Tiere zu versorgen, vollständig zu übernehmen?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Behördenfusion

Wir fragen den Magistrat:

Welche Maßnahmen hat der Magistrat ergriffen und wird er ergreifen, um die Maßnahmen zu Lasten Bremerhavens zu verhindern, die die Landesregierung bei der Behördenfusion unter beschönigender Titelvergabe ("Referatsleitung" u. ä.) vorgenommen hat und offenbar weiter vorzunehmen beabsichtigt?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 24. Juni 2004

ZKH Reinkenheide

Wir fragen den Magistrat:

  1. Welche Gründe haben den Magistrat bewogen, mit europaweiter Ausschreibung nach privaten Investoren für einen An- oder Neubau des Zentralkrankenhauses Reinkenheide zu suchen und es diesen zu überlassen, welche der Optionen verwirklicht werden soll?
  2. Ist mit dieser Entscheidung der Auftrag an die BIS hinfällig, längst vorhandene Daten aus der Vielzahl vorliegender Gutachten zu bewerten und so die Entscheidung der politisch Verantwortlichen für einen Neu- oder Anbau vorzubereiten, die vor der Sommerpause gefällt werden sollte?
  3. Um wie viele Monate wird die politische Entscheidung zur Realisierung einer der Optionen durch das trotz vorliegender Gutachten geplante Ausschreibungs-verfahren verzögert?
  4. Wird der Magistrat auf eine städtische Mehrheitsbeteiligung bestehen, wenn ein privatwirtschaftlicher Investor gefunden werden sollte?
  5. Was geschieht, wenn nach langer, durch das Ausschreibungsverfahren bedingter Verzögerung der politischen Entscheidung kein Investor gefunden wird?
  6. Warum sind die Mitarbeitervertretungen nicht in den Entscheidungsprozess einbezogen worden?

gez. Mark Ella
gez. Bernd Freemann
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 25. März 2004

Weserforum

Wir fragen den Magistrat:

  1. Laufen zurzeit Planungen betreffend eines Umzuges der Stadtverordnetenversammlung in das Weser-Forum?
  2. Wie hoch sind die Kosten pro Sitzung in der Volkshochschule, wie hoch sind die Umbau-Kosten sowie die Kosten pro Sitzung im Weser-Forum, und wie ist das Verhältnis der Kosten zu den marktüblichen Preisen in der freien Wirtschaft für vergleichbare Veranstaltungsräume?
  3. Gibt es private Interessenten für das Weser-Forum?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 25. März 2004

Gabriella Wolff

Wir fragen den Magistrat:

Welche Verdienste von Frau Gabriella Wolff, Bekannte von Hans Eichel, um die Seestadt Bremerhaven haben den Magistrat bewogen, sie zu einem Eintrag in das Goldene Buch Bremerhavens aufzufordern und sich damit u. a. neben den Bundeskanzlern Adenauer und Brandt, dem Bundespräsidenten Scheel und Königin Elisabeth II. zu verewigen?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 25. März 2004

Beraterverträge

Wir fragen den Magistrat:

  1. Haben der Magistrat und die städtischen Gesellschaften in den letzten zehn Jahren für die Durchführung ihrer Tätigkeiten externe Beratung in Anspruch genommen bzw. Gutachten in Auftrag gegeben?
  2. Welche dieser Gutachten/Beraterverträge wurden freihändig - ohne Ausschreibung - vergeben? Warum wurden diese freihändig vergeben?
  3. In welchem finanziellem Umfang bewegen sich die Honorare für diese externe Beratung im Einzelnen und in der Summe?
  4. Für welche Sachverhalte wurde konkret welche Beratung hinzugezogen?
  5. Kann im Nachhinein gesagt werden, dass die externe Beratung zum Nutzen der Seestadt war und dass dadurch Einsparungen im städtischen Haushalt möglich geworden sind?
  6. Falls ja, wie hoch sind diese Einsparungen?

gez. Mark Ella
gez. Falk Schulte
und Fraktion

Antrag zur StVV am 12. Februar 2004

Öffentliche Ordnung

Wir fragen den Magistrat:

  1. Wie stellt sich der derzeitige Regelungsinhalt in Bezug auf das Verunreinigen von Straßen und Plätzen dar? Was wird bisher geahndet und was kann überhaupt mit erträglichem Aufwand überwacht werden?
  2. Welche Anstrengungen hat der Magistrat nach Eröffnung der renovierten Fußgängerzone „Bürger“ unternommen, um Verunreinigungen (insbesondere Kaugummis) zu vermeiden und die jeweiligen Verursacher festzustellen und zur Rechenschaft zu ziehen?
  3. Beabsichtigt der Magistrat, durch Einsatz von Ordnungskräften für die Durchsetzung der gesetzlich gegebenen Strafmöglichkeiten nach dem Landesstraßengesetz, hier § 40, Sorge zu tragen?
  4. Hat der Magistrat einen Kostenvergleich vorgenommen zwischen den Kosten für den Einsatz von Ordnungskräften zur Vermeidung von Verunreinigungen und den Kosten der mechanisch-thermischen Beseitigung durch Fremdfirmen, die sich nach unserer Kenntnis auf jährlich 100 000 € belaufen?
  5. Warum hat der Magistrat es bisher für nicht sinnvoll gehalten, die für Verunreinigungen vorgesehenen Geldbußen bzw. Verwarnungsgelder in Form von Katalogen festzulegen und öffentlich zu machen?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 16. Dezember 2003

Straßenbaukosten in Lehe

Wir fragen den Magistrat:

  1. Unlängst haben die Anlieger der Hafen- und der Rickmersstraße per Bescheid erfahren müssen, dass sie nach Beendigung der Bauarbeiten nach dem Straßenbaubeitragsortsgesetz zur Kasse gebeten werden. Wie hoch werden die Kosten sein, die auf die Anlieger zukommen?
  2. Lehe hat die Hauseigentümer mit den schlechtesten Vermietungsbedingungen. Viele stehen kurz vor der Insolvenz. Wohnungen stehen leer, Geschäfte stehen leer. Einnahmen sind für die Eigentümer kaum vorhanden, laufende Kosten bleiben jedoch. Ist unter diesen Bedingungen eine Beteiligung an den Erschließungskosten gerechtfertigt, da sich durch die Umbaumaßnahmen keine Verbesserung für die Anwohner ergibt?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 16. Dezember 2003

Parken in der Innenstadt

Wir fragen den Magistrat:

  1. Der Bundestag fasste kürzlich den Beschluss, das kurzfristige kostenlose Parken in den Innenstädten zu gestatten. Welche Auffassung hat der Magistrat von der sogenannten „Brötchentaste“?
  2. Wird der Magistrat das kurzfristige kostenlose Parken in der Bremerhavener Innenstadt zur Stärkung des City-Einzelhandels gegen die Konkurrenten auf der grünen Wiese einführen?

      gez. Mark Ella
      und Fraktion

Anfrage in der StVV am 16. Dezember 2003

Gastronomie-Module

Wir fragen den Magistrat:

  1. Wann ist der Baubeginn für die seit Jahren geplanten sogenannten Gastronomie-Module in der Innenstadt und warum verzögert dieser derart?
  2. Welches der bisher ausgewählten Architektenbüros erhält den Zuschlag und wie hoch sind die jeweiligen Kosten?
  3. Welches Betreibermodell soll der Maßnahme zugrunde gelegt werden?
  4. Wird das Grundstück in der „Bürger“ auf dem die Gastronomie-Module errichtet werden an Private veräußert?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 16. Dezember 2003

Eishockey-Infrastruktur

Wir fragen den Magistrat:

  1. Wie viele Varianten sind bei der Planung einer DEL-fähigen Infrastruktur für den Eishockeysport erstellt worden, wie hoch sind die Kosten der einzelnen Varianten und welche Variante wird favorisiert?
  2. Zu welchem Ergebnis haben die Gespräche über eine Beteiligung des Landes an der Finanzierung geführt?

gez. Mark Ella
und Fraktion

Anfrage in der StVV am 16. Dezember 2003

Cherbourger Straße

Wir fragen den Magistrat:

  1. Eine Unterquerung der Langener Landstraße ist keine dauerhafte Lösung für die zu erwartenden Verkehrsprobleme der Cherbourger Straße. Welche Gespräche sind bisher mit Niedersachsen und Langen geführt worden, um eine Nordanbindung der Häfen über niedersächsisches Gebiet zu realisieren und um Bremerhaven vom steigenden Verkehrsaufkommen mit Güterverkehr zu entlasten und die Lebens- und Wohnqualität in dieser Stadt zu erhöhen bzw. zu erhalten?
  2. Wann werden diese Gespräche und Verhandlungen fortgeführt bzw. begonnen?
  3. Welche Bauzeit ist für eine Unterquerung der Langener Landstraße zu erwarten?
  4. Über welche Straßen werden der Schwerlastverkehr und die Gefahrentransporte aus dem Hafen während der Bauphase geleitet?

gez. Mark Ella
und Fraktion


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