
Friedel Ditsche
1937 geboren in Bremerhaven
1952 - 1955 Malerlehre beim Kunstmaler Erich Groth in Bremerhaven
1957 – 1969 Kurse bei Klaus Bemmer, Kunstmaler
1971 –1974 Ausbildung in Bad Pyrmont als grafischer Zeichner. Beginn einer intensiven Auseinandersetzung mit der Fotografie
1973 – 1991 Grafischer Zeichner im Morgenstern-Museum Bremerhaven
1991 - 2002 Dokumentar im Historischen Museum Bremerhaven / Morgenstern-Museum
seit 1975 Mitglied und
seit 1976 Beisitzer im Vorstand der ARCHE
1985 – 1995 Reisen nach Dänemark, Italien, Polen und Spanien um Reiseeindrücke zu sammeln
seit 1998 Vorstandsmitglied im „Bauernhausverein Lehe e.V.“
Ausstellungen
seit 1975 Gruppenausstellungen in Bremerhaven, im Weser-Elbe-Dreieck, in Civitella d’Agliano/Italien und Janovice/Polen
2002 Einzelausstellung „Eine Stadt und ihre Schiffe“ im Historischen Museum Bremerhavens anlässlich des 175jährigen Stadtjubiläums

Hermann Ludewig
Begann unter Anleitung seines Großvaters mit 6 Jahren zu zeichnen und zu malen, erlernte den Beruf des Tiefdrucksätzers im graphischen Gewerbe bei Broschek & Co. und erhielt Zeichen- und Malunterricht bei Rolf Breschat.
1979 "Fußspuren", Malerei im öffentlichen Raum, Bahnhof Lehe, Bremerhaven
1982 "Bilder", Galerie am Bürgerpark, Bremerhaven
1983 "Phänomene der Rotation - Prime Time Event", Bad Vilbel/Hessen und Burg Ottenstein/Schloss Rastenberg, Österreich
1985 "Der Wirbel, eine universelle Betrachtung dieser Welt...", Phänomene der Rotation, Volksverlag
1989 "Ölbild", Kunstaktion im öffentlichen Raum, Deutsches Polarforschungsinstitut, Bremerhaven
1994 "Himmelslandschaften", Glaskunst, Peninsula-Bar, Pride of Burgundy, P & O-Line
2003 "Ein kleiner Spaziergang", Quartett Lehe, Timeport I, Bremerhaven
2004-2010 "Windspiele im Saarpark", "Traumbilder", "Lehe in New York", Kunst im öffentlichen Raum, Bremerhaven-Lehe und das Blaue Band der Kunst

Horst Poppe
1969 - 1973 Studium der Schiffsbetriebstechnik (Dipl.-Ing.)
bis 1988 künstlerisches Schaffen als Autodidakt während der Seefahrtszeit
1988 - 1991 Auseinandersetzung mit afrikanischer Kunst in der Künstlerver-einigung UNAP, Luanda/Angola
seit 1992 künstlerische Fortbildung bei Prof. Jost Funke, Bremen, diverse Gruppen und Einzelausstellungen
1997 während eines Kurzaufenthalts in Luanda/Angola Arbeit an einem Gemeinschaftsbild mit Augusto Ferreira für eine Ausstellung im Centro Cultural Portugûs Instituto Camões in der portugiesischen Botschaft Luanda
1997 Gründungsmitglied der Gruppe „ART5"
ab 2001 mehrmonatige Aufenthalte in Luanda/Angola und dort Beschäftigung mit der Kultur der Chokwe
2002 Gründung der Gruppe „Conexao“

muntu nuni von H. Poppe/A. Macieira
Als erste Partei haben sich die Liberalen des Themas „Kultur“ angenommen und blickten damit weit über den Tellerrand des klassischen Politikbetriebs hinaus. Kultur wird in Zukunft zum Motor unseres Landes – der Gesellschaft, der Menschen und der Wirtschaft. Kultur wird zu einem Garanten einer Zukunft in Wohlstand. Deshalb trägt die Kampagne das Motto: "Kultur, die Energie für unsere Zukunft."
Kultur gehört allen. Kultur ist, was jeder einzelne dafür hält. Kultur stellt in Frage und sucht neue Wege. So wird sie zur Triebfeder der gesellschaftlichen und auch der wirtschaftlichen Entwicklung. Sie schafft damit nicht nur Wohlgefühl, sondern auch Wohlstand.
Die Kampagne ist unsere Einladung an die Menschen, mit uns über und mit Kultur zu sprechen. Aber auch, gemeinsam Kultur zu erleben.
Hier können Sie den
Flyer zur Kulturkampagne einsehen.